Leistung
Prozessionsspinner professionell bekämpfen
Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners sind ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Wir entfernen die Nester mechanisch unter Vollschutzausrüstung — ohne die Gifthaare aufzuwirbeln.
Warum der Eichenprozessionsspinner gefährlich ist
Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind eine eigene Gefahrenkategorie — unabhängig von Wespen und Hornissen. Der Klimawandel begünstigt ihre Ausbreitung auch in der Deutschschweiz.
Brennhaare mit Nesselgift
Die Raupen tragen bis zu 700'000 feine Brennhaare, die das Nesselgift Thaumetopoein enthalten. Sie brechen leicht ab und werden durch Wind über weite Strecken getragen.
Raupendermatitis
Der Kontakt mit den Härchen löst Hautausschlag, Juckreiz, gerötete Augen und Atemwegsreizungen aus — bei empfindlichen Personen auch stärkere allergische Reaktionen.
Gefahr bleibt bestehen
Auch alte, verlassene Nester und abgeworfene Häutungen bleiben über Jahre hinweg toxisch. Ein Nest einfach zu ignorieren, ist keine sichere Option.
Unser Vorgehen: mechanisches Absaugen
Anders als bei Wespennestern kommen bei Gifthaarraupen keine Biozide zum Einsatz.
Vollschutz anlegen
Unsere Fachpersonen tragen Vollschutzanzug, Atemschutz und Augenschutz — die Brennhaare dürfen weder Haut noch Atemwege erreichen.
Absaugen statt Aufwirbeln
Die Nester werden mit einem Spezialsauger direkt am Baum abgesaugt, damit keine Brennhaare in die Umgebung gelangen.
Fachgerechte Entsorgung
Nester und Raupen werden sicher verpackt und fachgerecht entsorgt — Ihr Garten bleibt frei von Rückständen.
Fixpreis nach unverbindlicher Einschätzung — auch für die Prozessionsspinner-Bekämpfung.
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