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Leistung

Prozessionsspinner professionell bekämpfen

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners sind ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko. Wir entfernen die Nester mechanisch unter Vollschutzausrüstung — ohne die Gifthaare aufzuwirbeln.

Fachbewilligung VFB-SProtokoll nach SN EN 16636SUVA-konformVollständig versichert

Warum der Eichenprozessionsspinner gefährlich ist

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind eine eigene Gefahrenkategorie — unabhängig von Wespen und Hornissen. Der Klimawandel begünstigt ihre Ausbreitung auch in der Deutschschweiz.

Brennhaare mit Nesselgift

Die Raupen tragen bis zu 700'000 feine Brennhaare, die das Nesselgift Thaumetopoein enthalten. Sie brechen leicht ab und werden durch Wind über weite Strecken getragen.

Raupendermatitis

Der Kontakt mit den Härchen löst Hautausschlag, Juckreiz, gerötete Augen und Atemwegsreizungen aus — bei empfindlichen Personen auch stärkere allergische Reaktionen.

Gefahr bleibt bestehen

Auch alte, verlassene Nester und abgeworfene Häutungen bleiben über Jahre hinweg toxisch. Ein Nest einfach zu ignorieren, ist keine sichere Option.

Unser Vorgehen: mechanisches Absaugen

Anders als bei Wespennestern kommen bei Gifthaarraupen keine Biozide zum Einsatz.

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Vollschutz anlegen

Unsere Fachpersonen tragen Vollschutzanzug, Atemschutz und Augenschutz — die Brennhaare dürfen weder Haut noch Atemwege erreichen.

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Absaugen statt Aufwirbeln

Die Nester werden mit einem Spezialsauger direkt am Baum abgesaugt, damit keine Brennhaare in die Umgebung gelangen.

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Fachgerechte Entsorgung

Nester und Raupen werden sicher verpackt und fachgerecht entsorgt — Ihr Garten bleibt frei von Rückständen.

Fixpreis nach unverbindlicher Einschätzung — auch für die Prozessionsspinner-Bekämpfung.

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